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Rumänien


Zu einer sehr unchristlichen Zeit um 03:00 Uhr starteten wir bei einer leichten Brise aus N zum 100 sm entfernten Hafen Constanta.
Der Wind hat sich den ganzen Tag nicht all zu sehr um das Aufblähen der Segel gekümmert, so daß wir immer wieder den Motor zu Hilfe nehmen mußten.
Nach Beendigung der Einreiseformalitäten gab es einen lockeren Cocktailempfang im Hafen.
Bukarest Arc Am nächsten Morgen fuhren wir mit der Bahn nach Bukarest.
Bei einer Stadtrundfahrt wurden unter anderem das Parliament Palace und das Village Museum ect. besichtigt. Um 19:00 Uhr ging es mit der Bahn wieder zurück in Tomis Port nach Constanta.
Donaudelta Nach einem guten Bordfrühstück am Montag starteten wir zu einer Bustour nach Tulcea in das Danube Delta Museum. Um das Ganze etwas anschaulicher zu machen ging es gleich anschließend zu einer Donaudampfschiffahrt.
Die Reise durch das Donaudelta wird ein unvergessenes Erlebnis bleiben. Wer sich in diesem Gebiet aufhält, sollte auf jeden Fall so eine Reise durch die Flußlandschaft mit ihrem riesigen Artenreichtum an Fauna und Flora nicht entgehen lassen.
Die Ankunft im Hafen erfolgte zu später Stunde. Kurz vor Mitternacht waren wir wieder glücklich auf unserem Schiff.
Der nächste Tag stand zur freien Verfügung, auf dem Programm stand noch eine Küstentour mit einer Winzereibesichtigung.
Am Abend wurden die Rallyeteilnehmer und eine Menge Politprominenz von dem Sponsor Gilette Co. zu einem großen Gala Dinner der Superlative mit Folklore Show eingeladen.
Nach diesen eindrucksvollen Tagen in und um Constanta freuten wir uns wieder auf einen richtig schönen Schlag von 100 sm nach Sulina.
Der Start erfolgte für unsere Gruppe 3 (Schiffe von 15m - 20m) um 04:00 Uhr. Um diese Urzeit wehte der Wind noch mit kläglichen Bft. 2, doch im laufe des Tages legte er auf Bft. 4 - 5 aus N zu.
Die Seereise war eine richtige Erholung nach den vielen Tagestouren in Constanta. Am Ende wurde die Zeit doch etwas knapp, denn wir wollten noch mit dem letzten Tageslicht den Kanal von Sulina ansteuern.
Die Betonnung war recht gut, nur mit der Beleuchtung der Seezeichen hat es etwas Probleme gegeben. Eine in dem sehr flachen Wasser ausgebaggerte Rinne führt in den Hafen von Sulina, wo wir zu einem herrlichen Fischbarbecue im letzten Hafen Rumäniens eingeladen wurden.
Am nächsten Morgen war nach dem Frühstück erstmal das Ausklarieren auf dem Programm, eine lange Prozedur bei den vielen Yachten und den vielen Formularen die wir ausfüllen mussten.




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