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Georgien
nach dem Bürgerkrieg


An der Georgisch-Türkischen Grenze wurde am 31.07.1995 das Tor durch den eisernen Vorhang von den Präsidenten Shevardnadze und Demirel geöffnet.
Es wurde von Ottoman im XVI Jahrhundert errichtet und erhielt unter der russischer Richtlinie 1828 mit dem Vertrag Edirne. Nach 1853-1856 waren einige Türken Ahiska, die von den Ottoman-Russen in das Erzurum geflohen sind. Ahiska wurde 1918 Teil von Georgia, 1937 ziehen die Türken Ahiska wieder in die Türkei zurück. 40,000 Türken Ahiska müssen die rote Armee versorgen und verbinden. Niemandem wurde eine Arbeit auf Bauernhoefe erlaubt. Durch eine geheime Verordnung wurde eine Zwangsverschickung am 31.07.1944 angeordnet, bei der [16,700 Familien, 91,000 Leute u. 15,000 überlebende Soldaten] die Ahiska von ihren 5 Städten und von 200 Dörfern nach Sibirien und nach zentral Asien [40,000 zu Kazakstan, 30,000 zu Uzbekistan, 16,000 zu Kyrgyzstan]umgesiedelt wurden.
Da das Zurückbringen zu Ahiska nicht einfach war, kommen Türken Ahiska zuerst nach Azerbaijan.
Türken Ahiska gründeten kulturelle Mitten in Uzbekistan, in Kazakstan und in Kyrgyzstan. AhiskaTurkler'i Gurcistan'a in den Türken Russland Meskhetian am 16. November 1999 Verbindung Halil Gozalishvili von verbannten moslemischen Meskhetians, ein Tbilisi-tbilisi-based Jugendngo, angehalten einer Konferenz im Büro des Ombudsmannes von Georgia bei Gelegenheit des 65. Jahrestages der Zwangsverschickung von moslemischem Meskhetians von der Samtskhe-Djavakhetiregion.
In seiner wöchentlichen Radiosendung am 1.Februar sagte Präsident Eduard Shevardnadze, daß die Entscheidung am 28.Januar zur Zulassen von Georgia zur vollen Mitgliedschaft des Europarats nicht das abschließende Stadium bei der Integration des Landes in die europäischen Strukturen ist.
Argumentierend, daß "wir tatsächlich Europäer sind", sagte Shevardnadze, daß "die Hauptsache" die georgische Mitgliedschaft in der EU ist. Aber er gestand zu, daß es Jahre dauert, um dieses Ziel zu erreichen. Shevardnadze sagte wieder, daß die Aufnahme Georgia in den Europarat ein Schlüsselfaktor ist, wenn sie die Stabilität im Kaukasus fördern wollen. Der parlamentarische Zusammenbau des Europarats am 27. Januar stimmte einmütig zu, um Georgia zur vollen Mitgliedschaft innerhalb drei bis sechs Monate zuzulassen.
Zusätzlich muß Tbilisi innerhalb zwei Jahre einen konstitutionellen Rahmen aufstellen, der Autonomie für Abkhazia und SüdOssetia erlaubt.
Auf der Versammlung in Straßburg drängte der georgische parlamentarische Sprecher Zurab Zhvania daß Armenien und Azerbaijan zur vollen Mitgliedschaft zugelassen werden. Jedoch in den folgenden zwei Jahren muß Georgia bestimmte Bedingungen, die die Garantieren der Autonomie zu den Rebellenregionen von Abkhazia und von SüdOssetia umfassen, einhalten und verbessern. Das Meskhetians haben die Dekaden beeinflußt, damit das Recht zu den Dörfern in südwestlichem Georgia zurückgeht, von denen sie in Massen nach Zentralasien im November 1944 verbannt wurden.
An der Initiative Shevardnadze wurden einige hundert Familien in der Mitte der 80iger Jahre repatriiert. Viele Türken Meshetian wurden gewaltsam während des II Weltkrieges vom Kaukasus nach zentral Asien verbannt und 1989 wurden einige gezwungen nach Uzbekistan zu fliehen.
Das Kars-Tbilisibahnprojekt wird die europäischen Märkte mit dem Kaukasus und den asiatischen Ländern in der kürzest möglichen Weise über die Türkei und Georgia verbinden, die zur Förderung der ökonomischen, kommerziellen und kulturellen Verhältnisse zwischen den zwei Ländern und den Ländern in der Region beitragen würden.
Das Protokoll umfaßt den Ausbau einer neuen Bahnlinie von 124 Kilometern und die Verbesserung der existierenden 160-Kilometer zwischen Ahilkelek und Marabd innerhalb der folgenden drei Jahre. Es werden Zollgebühren durch Georgia auf Kraftfahrzeuge erhoben, um Kapital für den Ausbau der Autobahnen und Strassen zu bekommen. Busse muessen $ 143,00, Lastwagen mit 21-40 Tonnen $ 238,00 bezahlen.



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