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Ausgangsort: Namlos / Namloser-Tal (1220 m) Parkplatz vor der Sommerbergbach Brücke, kurz vor Namlos von Stanzach kommend; Höhenunterschied:Von Namlos über Fallerschein ca. 1100 Hm; Zeitaufwand:Namlos - Fallerschein - Ortkopf ca. 3 Std.; Route:Vom Parkplatz auf der für den öffentlichen Verkehr gesperrten Forststraße hoch oberhalb dem Sommerbergbach wandern wir nach Fallerschein. An den Ferienhütten vorbei geht es Richtung Namloser Wetterspitze. Dem gut markierten Weg folgen wir bis rechts oben der Sattel zwischen Ortkopf und E.-Muttekopf gut sichtbar wird. Hier überqueren wir den Sommerbach und steigen weglos Richtung Sattel auf. Im oberen Drittel kommt von links der Anhalter Höhenweg, auf dem geht es dann problemlos bis zum Sattele hoch. Dort halten wir uns nach links und steigen den Grasrücken bis unter die Schrofen hoch. In dem feinen Geröll der Schrofen sind jetzt einige Trittspuren gut zu erkennen. Sie führen nach rechts um den Felsaufschwung herum, über eine leicht ausgesetzte Felsnase und weiter über steile und blumenreiche Grashänge zum Gipfel. Der Felsaufschwung kann auch direkt überklettert werden, entweder eine kleine Risskletterei oder rechts davon in brüchigem Fels empor. Unterhalb des Gipfels mündet der Steilgras-Aufstieg auch auf den Nordrücken. Die Abstiegsmöglichkeiten sind vielfältig aber weglos, der leichteste Abstieg führt über den SW-Rücken auf den Rundweg um den Ortkopf; Schwierigkeit:Trittsicherheit im steilem Grasgelände erforderlich. Der direkte Aufstieg über den Felsaufschwung Schwierigkeit II-III, beim Abstieg über den Ostrücken Grödel von Vorteil, über den Südrücken Pfadspuren und flacher; |
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