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Ausgangsort: Pfafflar (1619 m) Pfafflar - Parkplatz beim ersten Gebäude auf der rechten Seite von Boden kommend;
Höhenunterschied: Von Pfafflar ca. 730 Hm;
Zeitaufwand: Pfafflar - Habart - Hochpleisspitze - Pfafflar ca. 5 Std.;
Route: Pfafflar: Von dem kleinen Parkplatz neben der Hahntennjochstraße führt vom untersten Gebäude ein Wirtschaftsweg links vorbei. Diesem Weg folgen wir bis zur Verzweigung. Hier beginnt der ausgeschilderte Fußweg. Durch Wald und später durch Latschen führt ein gut zu begehender Pfad Richtung Brandkopf. Durch die massive Lawinenverbauung steigen wir steil, nahezu in der Direttissima bis zum Gedenkkreuz, das an den Lawinenabgang 1984 erinnert, empor. Vom Kreuz geht es erst gemähchlich über herrliche, zum Endteil aber wieder recht steilen Mähder zum Habart - Gipfel (2249 m) mit Vermessungsrohr. Der östliche Abstieg vom Habart ins Meileskar erfolgt über den grünen Grat, entlang der Abbruchkante ins Plötzigtal. Vom Meileskar (2200 m) steigen wir die 150 Hm. auf den im Sommer voll mit Alpenblumen bestückten Matten steil zum Gipfel der Hochpleisspitze empor. Wie zuvor vom Habart, so wandern wir auch hier an der steilen östlichen Abbruchkante hinab aufs Plattjoch. Vom Joch aus beteht die Möglichkeit den letzten auf dem Kamm, den um ein paar wenige Meter höheren Falschen - Kogel zu besteigen. Der Aufstieg erfordert etwas Klettertechnik, er liegt im Bereich von I - II. Unser Abstieg auf das Hahntennjoch führt weglos über die steilen Mähder, im unteren Bereich etwas rechts von den Latschen haltend, hinab. Bei der von unten gut sichtbaren Höhle geht es von oben gesehen rechts vorbei. Der markierte Weg vom Hahntennjoch nach Pfafflar führt bis zur letzten Serpentine der Hahntennjoch-Straße am rechten Rand des Streimbaches.
Schwierigkeit: Bei Nässe sollte man unbedingt Grödel verwenden, es ist im hohen Gras unangenehm rutschig, Trittsicherheit und Erfahrung im steilen Grasgelände erforderlich;
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